Rund um das Gut Güldenstein am 14.07.2019

Pause am Gut Güldenstein (Foto: Roland Günzer)

Die Sonntagswanderer treffen sich in Lensahn. Die Sommertour führt von hier zum „Gut Güldenstein“, einer ehemals stattlichen Wasserburg. Auch an diesem Sonntag werden wieder zwei Touren angeboten, was auch die ältern Mitglieder zum Mitwandern animiert. Zuerst führt die Tour durch den sommerlich Wald, hinauf zum „Wunderberg“, der mit seinen 68 m für heute die höchste Erhebung ist. Weiter geht es zum Gut. Durch das Torhaus gelangt die Gruppe in den Ehrenhof des Herrenhauses. Hier treffen beide Gruppen aufeinander und der „Kulturbeauftragte des Wandervereins“ erklärt ein bißchen zum Gut Güldenstein. Er wird von Marie-Luise unterstützt. Das Gut befindet sich bis heute im Besitz des Hauses Oldenburg, einer der verbliebenen herzoglichen Linien Schleswig-Holsteins. Das schlossartige Herrenhaus ist eines der Hauptwerke der barocken Gutsarchitektur in Holstein. Nach einer kleinen „Kulturpause“ geht es weiter zur Waage. Hier läßt sich die Gruppe wiegen. Und nun geht es hinauf, durch Felder und Wiesen mit weiten Ausblicken bis zum Bungsberg. Die Luft ist frisch und bei der Mittagspause ist Vorsicht angesagt. Der Wind weht und der Anorak ist am Besten geschlossen. Weiter geht es hinein in den Wald. Von hier geht es wieder Richtung Güldenstein. Die Gruppe kommt nun endlich zur versprochenen Eiche mit 8,60 m Umfang. Hier, am Naturdenkmal, gibt es nochmal eine Fotopause. Von nun an geht es abwärts, vorbei an Lensahner Hof und wieder zurück zum Großen Mühlenteich. Das anschließende versprochene gemeinsame Kaffeetrinken fällt leider aus, denn Kuchen ist alle! Der Dank geht heute an die Damen Marie-Luise und Dagmar sowie den „Kulturbeauftragte des Wandervereins“, Roland. Am nächsten Sonntag geht es zur Rastorfer Mühle.